Die Bürgerinitiative "Stoppt A 52 Gladbeck"

hat sich formiert, um sich gegen den Ausbau der B 224 zur A 52 zu wehren.

image Die A 52 ist als europaweite Transitstrecke geplant. Die Trasse der B 224 ist für den Lückenschluss der A 52 in Essen und Gelsenkirchen vorgesehen. Das Verkehrsaufkommen würde sich verdreifachen. Mit mindestens sieben Jahren Bauzeit wäre zu rechen. Die Folgen:

Gladbeck würde endgültig in zwei Teile geschnitten. Ein riesiges Autobahnkreuz bei Wittringen würde Gladbecks wichtigstes Naherholungsgebiet und Landes und Bundessportstützpunkt entwerten. Feinstaub und Lärm würden in erheblichem Maße zunehmen. In der Bauzeit würde sich der Innerstädtische Verkehr drastisch erhöhen Eine Vielzahl von Problemen ist dabei zu beachten - diese sind nicht stadtverträglich lösbar oder werden als wenig relevant erst gar nicht diskutiert:

  1. Lärmschutz
  2. Emissionsschutz / Feinstaubbelastung
  3. Erhaltung des Naherholungsgebietes Wittringen (inkl. Stadion und Freibad)
  4. Innerstädtische Verbindungsstraßen zwischen Brauck und Butendorf z.B.
  5. Anbindung des Industriegebietes Brauck
  6. Vergrößerung der innerstädtischen Verkehrsbelastung
  7. Erhebliche Belastung von BürgerInnen, Verkehr und Umwelt durch 7-jährige Baumaßnahmen
  8. Verdopplung (oder mehr) des Verkehrsaufkommens auf der A52 (wenn sie kommt)
  9. Verschwendung von Millionen von Steuergeldern für ein Verkehrskonzept von gestern
  10. Wertverlust der anliegenden Grundstücke und Gebäude


Der Ausbau löst keine Probleme - er bringt Probleme - auf Generationen!
Wir wollen keine Autobahn!